Let's Play: Portal 2
TheWolverous
Portal 2 ist ein Puzzlespiel mit Plattformelementen, welches aus der Egoperspektive gespielt wird. Neben den normalen Bewegungsmöglichkeiten wie Laufen, Springen und Ducken kann der Spieler auch mit verschiedenen Gegenständen interagieren. Sowohl im Einzelspieler-Teil als auch im Koop-Modus ist es das Ziel, eine Reihe von Testräumen zu überwinden, die mit zahlreichen Hindernissen und Fallen gespickt sind. Der Spieler muss dabei unter anderem tiefe Abgründe und Säurebecken überwinden oder Selbstschussanlagen deaktivieren, um den Ausgang zu erreichen.Die einführenden Minuten dienen dabei dem Vermitteln der grundlegenden Steuerung und der Interaktion mit der Umgebung. Im Anschluss muss der Spieler mit Hilfe der Portal Gun die Rätsel in den Testräumen der Aperture Science Forschungseinrichtung lösen. Mit der Portal Gun können auf bestimmten ebenen Flächen wie Wänden und Decke zwei Portale erzeugt werden, die in der Art miteinander in Verbindung stehen, dass ein in das eine Portal eintretender Gegenstand oder der Spieler selbst augenblicklich aus dem anderen Portal unter Beibehaltung von Geschwindigkeit und Orientierung austritt. Die Funktionsweise hat sich im Vergleich zum Vorgänger nicht verändert, in Portal 2 muss der Spieler aber auch Flüssigkeiten (Gele) und Laser- sowie Traktorstrahlen mit den Portalen in Interaktion bringen.Die drei eingeführten farbigen Gele, die in der Forschungseinrichtung durch große Rohre gepumpt werden, können dazu benutzt werden, die physikalischen Eigenschaften von Oberflächen zu verändern. Das blaue Gel (Repulsion Gel, von engl. repulsion = Rückstoß, Abstoß) ermöglicht es dem Spieler höher zu springen, während man durch das rote Gel (Propulsion Gel, von engl. propulsion = Antrieb, Vortrieb) stark beschleunigt wird. Das dritte, weiße Gel (Conversion Gel, von engl. conversion = Umwandlung) erlaubt es dagegen, Portale auch auf Oberflächen zu erzeugen, auf denen es für gewöhnlich nicht möglich ist. Valve implementierte ursprünglich noch ein viertes Gel, mit dem es möglich war, an Wänden und Decken zu laufen. Nachdem einige Testspieler allerdings über Übelkeit sowie Orientierungslosigkeit klagten, wurde das Gel wieder entfernt. Der Spieler muss die Gele mit Hilfe der Portale so im Raum verspritzen, dass die relevanten Oberflächen davon bedeckt werden, um ein Vorankommen zu ermöglichen. Ebenso können auch Gegenstände, wie beispielsweise Würfel „bemalt" werden, um deren physikalische Eigenschaften in der beschriebenen Art und Weise zu beeinflussen. Mehrere Gele können dabei nicht vermischt werden, sondern überdecken einander und können mit Hilfe von Wasser auch vollständig entfernt werden.Neben den aus Portal bekannten Würfeln gibt es nun auch Würfel mit reflektierenden Oberflächen, um Laserstrahlen umzulenken. Der mit Herzen verzierte Companion Cube aus dem Vorgänger, mit dem GLaDOS versuchte, ein emotionales Band zwischen Chell und dem leblosen Objekt aufzubauen, um ihn dann in einer Verbrennungsanlage zu vernichten, ist auch in Portal 2 vertreten. An einigen Stellen im Spiel gibt es im Boden und Wänden eingelassene katapultartige Platten, die den Spieler und Gegenstände durch die Luft schleudern können.Als weiteres Spielelement kommen so genannte Traktorstrahlen zum Einsatz, die sowohl Spieler als auch Gegenstände und die Gele im Einflussbereich ihres Kraftfeldes durch die Luft, und damit auch über Abgründe bewegen können. Die Traktorstrahlen treten in bekannter Weise durch die vom Spieler erzeugten Portale hindurch.Wolverous wird sich abermals der kranken Glados stellen und versuchen ihren verrückten Spielchen ein Ende zu setzen. Wird es Wolv gelingen oder muss er sich Glados geschlagen geben? Wir erfahren es zusammen in diesem Let's Play!
Let's Play: Portal
TheWolverous
Portal ist ein Computerspiel von Valve. Es wurde am 18. Oktober 2007 zusammen mit Half-Life 2: Episode Two und Team Fortress 2 in der Orange Box sowie als Einzeltitel bereits am 10. Oktober 2007 über die Spieleplattform Steam veröffentlicht. Ziel des Spieles ist es, mit dem Portal Device, einem Gerät, mit dem man Teleportationsportale erstellen kann, verschiedene Aufgaben zu meistern und Hindernisse zu überwinden. Die Handlung ist im Half-Life-Universum angesiedelt.
Der Spieler hat die Möglichkeit, sich selbst oder Gegenstände zu teleportieren, um damit bestimmte Aufgaben zu lösen. Zu Beginn des Spiels erlangt der Spieler nach und nach Kontrolle über das Aperture Science Handheld Portal Device, ein Gerät, mit dem blaue oder orangefarbene Teleportationsportale per Schuss auf einer geeigneten Oberfläche erstellt werden können. Zu jedem Zeitpunkt kann nur höchstens ein Portal jeder Farbe existieren, ein neues ersetzt das alte. Materie -- auch lebende, wie zum Beispiel der Spieler -- und Licht kommen nach dem Eintritt in ein Portal ohne Zeitverzögerung aus dem anderen wieder heraus, Geschwindigkeit und Ausrichtung (bzw. Impuls und Drehimpuls) bleiben dabei unter Berücksichtigung des „Portal-Effekts" erhalten. Zeigen beispielsweise die Portale in unterschiedliche Himmelsrichtungen, läuft man trotzdem aus dem Zielportal „geradeaus" heraus, wenn man ins Ursprungsportal „geradeaus" hineingelaufen ist. Die Geschwindigkeit hineingeworfener Gegenstände bleibt auch erhalten oder wie im Spiel beschrieben wird:
„Was schnell hineingeht, kommt auch schnell wieder heraus."
Die Farbe dient nur der Unterscheidbarkeit, beide Portale können in beide Richtungen genutzt werden. Auch ein Verweilen „innerhalb" der Portale ist möglich. Existieren beide Portale, sind nur deren Ränder farbig und man kann, wie durch ein Fenster, durch sie hindurch aus dem jeweils anderen Portal herausblicken. Durch diese Eigenschaften hat der Spieler viele Möglichkeiten, Hindernisse wie säuregefüllte Schluchten, Metall- oder Glaswände zu umgehen. Eine fortgeschrittene Technik besteht darin, in Decke und Boden übereinander liegende Portale zu erstellen, durch die man im freien Fall eine hohe Geschwindigkeit aufbauen kann, um dann das Deckenportal umzusetzen und dank der eigenen Trägheit sehr weit oder hoch geschleudert zu werden. Vom Spieler geht in Portal keine Gewalt gegen Menschen aus, allerdings schwebt die Protagonistin während des Spieles aufgrund des feindseligen Computer-Gegenspielers oft in Lebensgefahr.
Der Spieler übernimmt die Kontrolle über Chell, eine junge Frau, die als Testsubjekt für die Forschungseinrichtung Aperture Science Enrichment Center der Aperture Laboratories fungiert. Aperture Laboratories ist ein Konkurrenzunternehmen der Black Mesa Research Facility, in der Half-Life spielt. Die Handlung beginnt in einem nur mit dem Nötigsten ausgestatteten Glaskubus. In dieser sterilen, mit Überwachungskameras versehenen Umgebung wird der Spieler von der weiblichen Computerstimme des Genetic Lifeform and Disk Operating System „GLaDOS" begrüßt und aufgefordert, an Tests teilzunehmen. Diese bestehen aus als „Testkammern" bezeichneten Hindernisparcours, in denen unter anderem würfelformige Boxen gesucht und auf Bodenschaltern abgelegt werden müssen. Als Belohnung für den erfolgreichen Abschluss aller 19 Kammern wird immer wieder ein Kuchen versprochen. Ob Wolverous die Testkammern überleben wird und letztendlich an seinen Kuchen kommen wird, sehen wir zusammen in diesem Let's Play.
Let's Play Portal 2
moltarlover
Portal 2 is a first-person puzzle-platform video game developed and published by Valve Corporation. Like Portal, Portal 2 primarily comprises a series of puzzles that must be solved by teleporting the player's character and simple objects using the "portal gun", a device that can create inter-spatial portals between two flat planes. Within the single player campaign, the player returns as the human Chell.